Kaum ein Bereich ist derart reglementiert wie der öffentliche Sektor. Zugleich fehlen häufig die nötigen Ressourcen, um die IT-Strukturen den rechtlichen Vorgaben gemäß zu schützen. Ein wichtiger Aspekt bildet hier das Thema Zugriffskontrolle – beim Weggang eines Mitarbeiters etwa darf der User Account im Netzwerk nicht aktiv bleiben. Auch müssen Gruppenzugehörigkeiten angepasst und Passwörter neu gesetzt werden. Doch schon alleine die Pflege der Benutzerkonten stellt viele Systemverwalter vor große Herausforderungen.

Für die Verantwortlichen kommt es deshalb darauf an, die geforderten Standards zu erfüllen und gleichzeitig die täglichen Administrationsaufgaben zu erleichtern. Vielfach ist es daher nötig, viele dieser Aufgaben zu automatisieren oder an andere Abteilungen wie etwa den Help-Desk zu delegieren.

Der Behördenspiegel berichtet in der Ausgabe Mai 2013 unter dem Titel “Zugriffskontrolle gefordert” über den Einsatz von UMRA bei der Stadtverwaltung Paderborn.

Mit wenig Aufwand zu Ziel
Die gesamte Softwareverteilung regelt beispielsweise die Stadt Paderborn, die Stadtverwaltung Salzgitter und die Oberfinanzdirektion Koblenz stellen benutzerfreundliche Web-Formulare zur Benutzerverwaltung Verfügung. Beispiele für ein Ressourcen schonendes Identity- und Access Mangement finden sich auch beim Kreis Stormarn oder beim Bayerischen Roten Kreuz.