Bei Krankenhäusern und anderen Einrichtungen der Gesundheitsbranche spielt die Sicherheit vor unbefugten Zugriffen eine ganz besonders große Rolle. Patientendaten oder Forschungsergebnisse gilt es jederzeit vor Dritten zu schützen. Die wichtigste Schutzmaßnahme besteht darin, die Nutzung der eigenen Computersysteme zu beschränken – Logins mit Nutzername und Passwort sind daher obligatorisch. Ein funktionierendes Identity Management darf jedoch nicht dazu führen, dass die tägliche Arbeit erschwert wird oder die Administration zu viele Ressourcen bindet.

Nutzermanagement in der Branche
Erfahren Sie hier, wie die Asklepios Gruppe, das Evangelische Klinikum Niederrhein, das Kantonsspital Baden, Daiichi Sankyo, das Bayerische Rote Kreuz und die Schweizer Paraplegiker-Gruppe das Nutzermanagment gestalten. Eine erhebliche Vereinfachung der Zugriffsprozeduren lässt sich mit Hilfe von Single Sign On erreichen und indem Smartcards die lästige Passworteingabe ersetzen.

Reporting verbessern
Neben der Netzwerksicherheit gewinnen Reporting und Auditing zunehmenden Einfluss im Gesundheitssektor. Gefragt ist hier meist die IT-Abteilung, doch kosten regelkonforme Prozesse Zeit und Geld – nicht selten müssen die Mitarbeiter manuell Excel-Listen erstellen und zudem lassen sich viele Zugriffe nicht mehr einer bestimmten Person zuordnen. Deshalb ist es erforderlich, das Benutzermanagement zu automatisieren. Softwaregestützte Lösungen sichern einerseits korrekte Zugriffsrechte und machen damit andererseits den Audit-Prozess einfacher.