Gerade bei Notfällen müssen Ärzte schnell handeln können. Doch oft führen Login-Prozesse in Krankenhäusern zu Verzögerungen im Behandlungsablauf. Der Grund: Die Verantwortlichen müssen die Sicherheit ihrer Systeme und Anwendungen gewährleisten. Kostbare Zeit geht durch ineffiziente Anmeldeverfahren verloren – vor allem, wenn Zugriff auf mehrere, passwortgesicherte Anwendungen nötig ist. In dieser Situation sind daher Prozesse gefragt, mit deren Hilfe Ärzte schnell auf Krankenakten, Dosierungen, Medikamente und vieles mehr zugreifen können. Die Vereinfachung des Zugangs zu wichtigen Systemen und Daten kann eine Zeitersparnis von ein paar Sekunden bis zu mehreren Minuten pro Tag bedeuten.

Schneller Zugriff auf die Gesundheit

Ein erprobtes Mittel zur Etablierung einfacher Login-Prozeduren heißt Single Sign On (SSO). Single Sign On ermöglicht es Ärzten und Pflegepersonal, mit Hilfe einer einzigen Anmeldung automatisch Zugriff auf alle für sie freigegebenen Systeme und Anwendungen zu erhalten. Die mehrfache Eingabe von Nutzername und Passwort lässt sich dadurch vermeiden. Anhand der vorab festgelegten Nutzerrechte fügt eine Single Sign On Software automatisch die erforderlichen Benutzernamen und Passwörter ein – und die Anwendung wird gestartet. Erprobt im Krankenhausalltag ist beispielsweise Enterprise SSO Manager (E-SSOM). Möglich mit E-SSOM ist zudem das sogenannte Fast User Switching. Gerade bei den in Krankenhäusern häufigen öffentlichen- oder Kiosk-PC’s lassen sich Anwendungen mit nur einem Login sofort und automatisch starten und abmelden. Zudem gestattet E-SSOM Follow Me. Diese Option gestattet Benutzern, ihre auf einem PC geöffneten Anwendungen abzumelden und auf einem anderen Computer nahtlos fortzusetzen.

Weitere Informationen zur Single Sign On Software E-SSOM finden Sie hier.